Denken als Zeichnung mit vier Ebenen

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"Denken als Zeichnung" : Inhalt »

beispiel01

In der Artikelserie "Denken als Zeichnung" (Teil 1 bis 5) wurden ein paar Möglichkeiten gezeigt, einzelne Aspekte beim Vorgang des "Denkens" zeichnerisch darzustellen. Den Anfang machte die einfache, aus Comic-Heften bekannte "Denkblase", bis hin zur Darstellung des Begriffs "Gesamtwahrnehmung", wobei die Gesamtwahrnehmung auf dem "Filmstreifen im Kopf" gespeichert und von dort als "Erinnerung" auch wieder abgerufen werden kann.

Hierbei entspricht die abgerufene "Erinnerung" aus Teil 5 der Artikelserie, die als kleines Vorschaubild in rechteckiger Form dargestellt wird, exakt der runden "Denkblase" aus Teil 1.

Die Idee aus Teil 1 der Artikelserie, Online- oder Videospiele zu entwickeln, bei der die Spielwelt in vier Ebenen gezeigt wird (Ebene 1: "Dritte-Person-Perspektive", Ebene 2: "Erste-Person-Perspektive" oder auch "Egoperspektive" genannt, Ebene 3: "was die Spielfigur gerade denkt" und Ebene 4: "Hirnfunktionen der Spielfigur") soll nun in einem ersten kleinen Beispiel (ansatzweise) umgesetzt werden, zunächst einmal mit nur vier einzelnen Grafiken, die den vier "Ebenen" der Spielwelt entsprechen.

Natürlich handelt es sich bei diesem ersten Beispiel noch nicht um ein "Spiel", sondern nur um eine einfache Bildergalerie. Die kleinen Vorschaubilder für die aktuelle Gesamtwahrnehmung, für die abgerufene Erinnerung und die einzelnen kleinen Bilder auf dem Filmstreifen, sowie der Raum- und Zeit-Container, könnten auch als anklickbare Bildlinks auf weitere Bilder verweisen. Dann würde es sich um eine "interaktive" Bildergalerie handeln.

Durch erklärende Texte und weitere Informationen zu den einzelnen Bildern wäre dann der nächste Schritt, von der Bildergalerie zur Präsentation erreicht. Wann es sich dann um ein einfaches "Spiel" handelt, das im Laufe der Zeit auch zu einem umfangreicheren Spiel entwickelt werden kann, hängt dann stark von der Definition eines Spiels ab.

Beispielsweise geht es bei einem einfachen "Labyrinth-Spiel" nur darum, vom Eingang des Labyrinths den Ausgang zu finden. Dies könnte auch mit einer einfachen interaktiven Bildergalerie realisiert werden, wobei der User nur von einen Bild zum nächsten weiterklickt und sich dann bei einer Wegabzweigung für eines von mehreren zur Auswahl stehenden Bildern entscheidet.

Genauso könnte der Sinn eines Spiels auch darin bestehen, während des Betrachtens einer Bildergalerie oder Präsentation bestimmte Fragen zu beantworten, wie bei einem "Frage-Antwort-Spiel" oder auch einem "Lernspiel". Hier sind die Grenzen zwischen interaktiver Bildergalerie oder Präsentation und einem Spiel also fließend.

beispiel01-welt

Ebene 1 "Welt" (Dritte-Person-Perspektive): Die Person (Spielfigur) wird aus dem Blickwinkel einer dritten Person (eines Beobachters oder auch einer Kamera) gezeigt.

In diesem Bild geht die Person einfach nur eine Straße entlang. Dabei denkt sie an einen Park. Dies könnte mit Hilfe einer "Denkblase" in das Bild eingezeichnet werden, wie in Teil 1 der Artikelserie "Denken als Zeichnung" beschrieben wurde. In diesem Fall ist das jedoch nicht nötig, da das, woran die Person gerade denkt, auf der Ebene ("Denken") gezeigt wird.

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