Denkblase

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"Denken als Zeichnung" : Inhalt »

Denkblase

Wenn zeichnerisch dargestellt werden soll, dass jemand etwas “denkt”, dann wird oft die aus Comic-Heften bekannte “Denkblase” verwendet, wie auch im Artikelbild zu diesem Text. In diesem Bild geht eine Person eine Straße entlang und denkt dabei an einen Park. Vielleicht ist sie gerade vom vielen Autoverkehr gestresst und wünscht sich einen Spaziergang durch den Park. Vielleicht gefällt ihr auch die Hektik der Innenstadt. Das einzige, was sie stört, sind die Autoabgase und sie wünscht sich einfach nur die saubere Luft des Parks, ohne wirklich dort sein zu wollen.

Dies und vieles mehr könnte in das Bild hinein interpretiert werden, lässt sich aber nicht eindeutig aus dem Bild erkennen. Dazu wäre ein beschreibender Text als Ergänzung zum Bild nötig oder auch eine kleine Bildergeschichte, die den Text dann ersetzt.

Interessant wäre es auch, wenn mehr Online- oder Videospiele entwickelt würden, bei der die Spielwelt nicht nur durch die Augen der Spielfigur (Egoperspektive) gezeigt wird oder von außerhalb der Spielfigur, sodass diese selbst zu sehen ist (Dritte-Person-Perspektive), sondern in einer anderen Ebene der Spielwelt auch noch gezeigt wird, was die Spielfigur in der jeweiligen Situation gerade denkt oder noch interessanter, was sie fühlt. Am besten wird dies wohl gelingen, wenn auch noch eine weitere Ebene erstellt wird, die ein Prozessmodell der jeweils beteiligten Hirnfunktionen oder Hirnnetzwerke der Spielfigur zeigt.

Die Schwierigkeit beginnt aber schon, wenn Hirnfunktionen, die das “Denken” ermöglichen, auf einer sehr einfachen Ebene, also ohne eine Beteiligung von Gefühlen und Emotionen, zeichnerisch dargestellt werden sollen. Hier können sich wissenschaftliche Infografiken oder Diagramme und phantasievoll oder künstlerisch gestaltete Zeichnungen sinnvoll ergänzen.

Eine Möglichkeit wäre es, die Verzweigungen der Nervenbahnen im Gehirn als “Gedankenast”, ähnlich wie die Zweige und Äste eines Baumes darzustellen.

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Gedankenast »


 

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